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Eine Woche Zeit ...
... für mich und meine Mitgeschöpfe

Fasten heißt innehalten und zur Ruhe kommen. Erleben Sie diese Zeit des Jahres bewusst als Gelegenheit, die Routinen des Alltags zu hinterfra- gen und sich nicht von Termin- und Zeitdruck hetzen zu lassen. Schenken Sie sich Momente der Entschleunigung und Orte der Einkehr.

 

So viel du brauchst ...
„Als sie alles Gesammelte maßen, da hatten die Vielsammler keinen Überschuss und die Wenigsammler keinen Mangel; sie hatten gerade so viel heimgebracht, wie jede Person brauchte.“
2. Mose 16,18

 

In dieser Woche …

    • finde ich eine Struktur für meine Fastenzeit: Zu welchen Zeiten
      widme ich mich den Themen?
    • beginne ich ein Tagebuch: in Stichworten, als Collage mit Zetteln
      oder Fotos.
    • schenke ich dem „Alltäglichen“ Aufmerksamkeit und suche einen
      anderen Blickwinkel auf meine Umgebung und meine Mitgeschöpfe.
    • schärfe ich meine Sinne. Der Frühling beginnt – welche Pflanzen / Tiere
      umgeben mich, wie entwickeln sie sich?
    • besuche ich einen Gottesdienst und danke Gott für die Schöpfung.
    • nutze ich meine Phantasie: Wie wäre unser Leben, wenn Achtsamkeit
      und Verbundenheit mit allem Lebendigen die stärksten Triebkräfte für
      unser Handeln wären – was würden wir tun oder was sein lassen?
    • lerne ich den ökumenischen Übungsweg „erdverbunden“ kennen. https://www.oekumene-ack.de

    „Die Menschen machen weite Reisen, um zu staunen über die Höhe der Berge, über die riesigen Wellen des Meeres, über die Länge der Flüsse, über die Weite des Ozeans und über die Kreisbewegung der Sterne. An sich selber aber gehen sie vorbei, ohne zu staunen.“
    Augustinus

     

     

    Material

    Institut für Kirche und Gesellschaft der

    Evangelischen Kirche von Westfalen

    Iserlohner Straße 25 • 58239 Schwerte

    Telefon: 0 23 04 / 755 - 332

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